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	<title>matthaei &#38; konsorten</title>
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		<title>RADIO : SPREEZONE</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Resonanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[DEUTSCHLANDRADIO WISSEN, 23. Mai 2011 Bericht von Laf Überland 6&#8217;18 &#8220;Wir bauen uns einen Vergnügungspark&#8221; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DEUTSCHLANDRADIO WISSEN, 23. Mai 2011</p>
<p>Bericht von Laf Überland</p>
<p>6&#8217;18</p>
<p><a title="RADIO : SPREEZONE" href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/new/wp-content/uploads/2011/11/Spreezone.mp3">&#8220;Wir bauen uns einen Vergnügungspark&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PRESSE : SPREEZONE</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Resonanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Luna Park im Plänterwald Das HAU eröffnet im stillgelegten Vergnügungspark im Plänterwald ein Wochenende lang einen stadtentwicklungskritischen Luna Park. &#160; Am rostenden Eingangstor des Spreeparkgeländes im Plänterwald steht auf einem DIN-A4-Blatt hinter Klarsichtfolie &#8220;Café Mythos&#8221;. Guter Name für das provisorische Plastikstuhlensemble, das Sabrina Witte um ihre Gastro-Bambushütte zwischen Pappeln, Strohballen und einem großen Plastikdinosaurier im Eingangsbereich aufgebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Luna Park im Plänterwald</h2>
<p><strong>Das HAU eröffnet im stillgelegten Vergnügungspark im Plänterwald ein Wochenende </strong><strong>lang einen stadtentwicklungskritischen Luna Park.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am rostenden Eingangstor des Spreeparkgeländes im Plänterwald steht auf einem DIN-A4-Blatt hinter Klarsichtfolie &#8220;Café Mythos&#8221;. Guter Name für das provisorische Plastikstuhlensemble, das Sabrina Witte um ihre Gastro-Bambushütte zwischen Pappeln, Strohballen und einem großen Plastikdinosaurier im Eingangsbereich aufgebaut hat. Seit seiner Schließung vor zehn Jahren verfällt der ehemalige VEB Kulturpark Berlin zur eingezäunten Brache, in der die alten Karusselle und Jahrmarktattraktionen friedlich vor sich hin rosten. Die Insolvenz des damaligen Betreibers sorgte dafür, dass der alte realsozialistische Vergnügungspark den Sprung in die Marktwirtschaft nicht lange überstanden hat. In gewisser Weise ist der geschlossene, funktionslos gewordene Spreepark Berlins schönster Geschichts- und Themenpark, ein Denkmal der geplatzten Nachwende-Spekulationen wie der DDR-Spaßgesellschaft. Jetzt entdeckt das HAU mit seinem Luna Park den Ort für ein Wochenende neu. Und nutzt ihn nebenbei, um über die Berliner Gegenwart nachzudenken. &#8220;Wir wollen uns zu momentanen Entwicklungen in der Stadt verhalten: zu Tourismus und Kiezverdrängung, aber auch an eine Form von Freizeitverhalten anknüpfen, die es so heute nicht mehr gibt&#8221;, sagt Kuratorin Stefanie Wenner. Luna Park bespielt den Park ganz traditionell mit Biergarten, Tieren, und Karussells. Dazu gibt’s Diskussionen und natürlich HAU-spezifische Sensationen und Schaustellerei.</p>
<p>Gemeinsam hatten die Gamedesigner von Invisible Playground und die Theatermacher Matthaei &amp; Konsorten bereits bei den Wiener Festwochen im letzten Jahr mit &#8221;Schwellenland&#8221; interaktives Theater und Internet verschränkt. Ihr neues Transmedia-Game heißt &#8220;Spreezone – Der kommende Park&#8221;. Die Idee: Der Spreepark, in dem das Game beginnt, und der Stadt, auf die es sich im Anschluss drei Wochen lang ausweitet, spiegeln sich ineinander. Das, was in Berlin gerade passiert, nennt Lukas Matthaei &#8220;Parkisierung&#8221;. Wenn man ganz Berlin als großen Vergnügungspark für Kamerateams, EasyjetsetTouristen und andere Amüsiermeilenbesucher sieht, dann ist – zumindest für diesen Blick – die Berliner Wirklichkeit die Attraktion – die Stadt als Spektakel. Deshalb bilden bei &#8221;Spreezone&#8221; 700 Mitspieler eine Community, die drei Wochen lang über Internet und Handy vernetzt ist, und in &#8220;Schaustellerclans&#8221; darum konkurriert, wer die besten Attraktionen in der Stadt baut. Am Spielanfang werden die Mitspieler im Spreepark durch &#8220;Ranger&#8221; ausgebildet. Auf einzelne Stationen im Park verteilt, vermitteln sie Kompetenzen für bestimmte Orte der Stadt − beispielsweise fürs Sozialcasino Hellersdorf oder dem Couture-Discount in Wilmersdorf. &#8220;Spreezone ist Abenteuer, aber auch ein Raum zum Nachdenken&#8221;, sagt Sebastian Quack. Dass sich die realen Orte gegen ihre Fremdbespielung wehren, gehört zum Spiel, das im Mauerpark, Wrangelkiez oder bei der Admiralsbrücke längst Wirklichkeit ist. (&#8230;)</p>
<p>Anja Quickert, tip Berlin, 25. Mai 2011</p>
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		<title>TRAILER &#8220;VERZÖGERTE HEIMKEHR&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Trailer]]></category>

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		<title>PRESSE: VERZÖGERTE HEIMKEHR</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 01:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Resonanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachkritik.de Verzögerte Heimkehr – Ein Stadtprojekt von matthaei &#38; konsorten mit Einwohnern Bremerhavens &#160; Es war einmal das erste Haus am Platz von Andreas Schnell Bremerhaven, 19. März 2011 Sie werden an eine Hotelzimmertür gebracht. Sie werden erwartet. Ein Mädchen, vielleicht elf oder zwölf Jahre alt, öffnet die Tür, bittet Sie, Platz zu nehmen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachkritik.de</p>
<p>Verzögerte Heimkehr – Ein Stadtprojekt von matthaei &amp; konsorten mit Einwohnern Bremerhavens</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es war einmal das erste Haus am Platz</p>
<p>von Andreas Schnell</p>
<p>Bremerhaven, 19. März 2011</p>
<p>Sie werden an eine Hotelzimmertür gebracht. Sie werden erwartet. Ein Mädchen, vielleicht elf oder zwölf Jahre alt, öffnet die Tür, bittet Sie, Platz zu nehmen, und beginnt zu erzählen. Sie war einst die Disco-Queen, sogar in der Zeitung sei sie gewesen, man habe das doch sicherlich auch gelesen. Dann die Jahre in London, wie sie dann ihren Mann kennen gelernt habe&#8230; Ob sie wohl noch in ihre alten Ballerina-Outfits passen würde? Und jetzt wollen wir ein bisschen tanzen. Sie schaltet den archaischen Cassettenrecorder an und tanzt. Sie bittet ihren Gast, mitzutanzen. Dann aber verliert sie die Lust daran. Geht ans Fenster und versucht, den Vollmond zu sehen. Aber da ist nur die Fassade eines Elektronikkaufhauses. Bremerhaven sei aber schon eine tolle Stadt. Warum? &#8220;Die Aussicht – manchmal.&#8221; Es klopft an der Tür, Zeit zu gehen, eine Karte müssen Sie noch ziehen, dann müssen Sie gehen. Die Karte weist den Weg zu einem weiteren Hotelzimmer, einer anderen Geschichte. Geschichten aus tausendundeiner Hotelnacht.</p>
<p>Lukas Matthaei hat für das Stadtheater Bremerhaven das Nordsee-Hotel erschlossen, das seit Jahren leersteht, in Bremerhaven als &#8220;Hotel Naber&#8221; aber immer noch legendären Ruf genießt. Hier stieg Herbert Wehner ab, Helmut Schmidt, Harald Schmidt. Und Howard Carpendale erschien noch spät am Abend in der Bar auf einen Absacker, im Bademantel. Geschichten, wie sie in Bremerhaven erzählt werden. Wie die von der Tänzerin, die hier hängen blieb und die Aussicht toll findet, manchmal. Oder der Geschäftsführer der Lloyd-Werft, der berichtet, wie sich das Schiffbaugewerbe verändert hat. Wie ihn in Hamburg niemand von seinen Kommilitonen verstand, als er nach Bremerhaven zog, seine Heimat. Dann weiter in das nächste Hotelzimmer, wo Sie zum Voyeur werden: Vom Badezimmer aus durch Schlitze in der Wand hören Sie, wie einem anderen Gast eine andere Geschichte erzählt wird. Vielleicht die von dem Akkordeonspieler, der nach dem Krieg in den Kneipen Bremerhavens gutes Geld verdiente, neben den kleinen Deals mit den Zigaretten. &#8220;Damals waren ja die Amerikaner noch da.&#8221; Heute wird er ab und an von dem &#8220;nationalen Denker&#8221; Siggi Tittmann angerufen. Der fragt, wie&#8217;s ihm so geht. Manchmal wird er eingeladen, Musik zu machen bei den &#8220;Nationalen&#8221;. Das mache er aber nur, erzählt der Mann, der die Geschichte erzählt, wenn er keine Nazilieder spielen muss. Und dann nimmt der Mann, der die Geschichte erzählt, mit dezentem türkischem Akzent, die Saz zur Hand und spielt darauf. Doppelt geschichtsträchtiger Ort.</p>
<p>Die Geschichte löst sich von ihrem Erzähler, kollidiert geradezu mit der Person, die wir vor uns sehen und dem, was wir von ihr zu ahnen meinen. In diesen surrealen Momente erweist sich das alte Hotel, das bald abgerissen wird, als doppelt geschichtsträchtiger Ort. Die Verschiebungen innerhalb der Szenerie verleihen den Geschichten, die so unbestimmt enden, wie sie beginnen, eine Intimität, die vergessen macht, dass hier keine professionellen Schauspieler agieren, sondern Menschen wie jene, von denen die Geschichten stammen. Weiter geht es für einen Teil der Gäste, ins Ungewisse, wie es heißt. Mit verbundenen Augen werden sie an Orte der Stadt gefahren, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, Kantinen für Hafenarbeiter, die Seemannsmission&#8230; Während in der alten Bar, im Ballsaal und in der Lobby gefeiert wird. Am Premierenabend spielt eine Jazzband, die schon vor 40 Jahren am selben Ort zum Abschlussball aufspielte, danach die Horror-Punk-Band &#8220;Jamey Rottencorpse And The Rising Dead&#8221;, mit phantastischem Make-up, kunstvoll aufgeschminkten Narben und viel Blut. Das Hotel Naber, ebenfalls längst geschlossen, ist für zehn Tage noch einmal erstes Haus am Platz. Für die ganze Stadt. Man darf, nein: man muss Ulrich Mokrusch, dem neuen Intendanten des Stadttheaters Bremerhaven, und seinem Team gratulieren zu diesem Abend.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SPREEZONE</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[performing]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[der kommende park HAU Berlin / matthaei &#38; konsorten + invisible playground Mai/Juni 2011: Sie beginnen als Trainee in den Resten des &#8220;Spreeparks&#8221;, durch den Sie sich wie bei Jurassic Park auf Fahrzeugen bewegen. Nach dem Einchecken begegnen Sie einer Reihe von RANGERN – erfahrenen Parkbewohnern aus unterschiedlichsten Berliner Lebenswelten –, die Ihnen vor den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>der kommende park</h2>
<p>HAU Berlin / matthaei &amp; konsorten + invisible playground</p>
<p>Mai/Juni 2011:</p>
<blockquote><p>Sie beginnen als Trainee in den Resten des &#8220;Spreeparks&#8221;, durch den Sie sich wie bei Jurassic Park auf Fahrzeugen bewegen. Nach dem Einchecken begegnen Sie einer Reihe von RANGERN – erfahrenen Parkbewohnern aus unterschiedlichsten Berliner Lebenswelten –, die Ihnen vor den Kulissen einer gescheiterten Unternehmung wertvolle Skills beibringen. Denn Sie selbst werden dabei helfen, den kommenden Park in der Stadt zu errichten! Nach dem Training werden Sie als SCHAUSTELLER freigeschaltet und betreten die SPREEZONE. Herzlich willkommen! Fühlen Sie sich wie zu Hause.</p>
<p>Welchen Vergnügungspark verdient Berlin im Jahr 2011? Was, wenn Park und Stadt, Freizeit und Arbeit, Exotik und Heimat längst nicht mehr zu unterscheiden sind? Wenn sich diesseits des löchrigen Zauns um den einstigen Kulturpark der DDR eine stetig wachsende Zone erstreckt, ein Park neuer Ordnung, in dem scheinbar unverstellte urbane Realitäten die neuen Attraktionen bilden? Realitäten, die wir konsumieren und produzieren, die uns ebenso skripten wie wir sie – Software auf der Plattform der Stadt.</p>
<p>In nur 3 Wochen werden überall in Berlin neue Attraktionen entstanden sein &#8211; wird die ganze Stadt der kommende Park sein!</p></blockquote>
<p>RESONANZEN: <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/radio-spreezone/">RADIO</a> <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/presse-spreezone/">PRESSE</a></p>
<p><a href="http://spreezone.de" target="_blank">Zur Web-Site des Games</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>VERZÖGERTE HEIMKEHR</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 00:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[installativ]]></category>
		<category><![CDATA[performing]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[einige reisen nach eldorado Theater Bremerhaven März 2010: Üblicherweise sind Hotels Orte für Fremde auf der Durchreise: Geschäftsleute, Touristen und heimliche Liebende befinden sich unter einem Dach, ohne dass sich ihre Wege kreuzen. Anders bei VERZÖGERTE HEIMKEHR einige reisen nach eldorado. Ab dem Moment, in dem die Besucher an der Rezeption des ehemaligen &#8220;Nordsee-Hotel Naber&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>einige reisen nach eldorado</h2>
<p>Theater Bremerhaven</p>
<p>März 2010:</p>
<blockquote><p>Üblicherweise sind Hotels Orte für Fremde auf der Durchreise: Geschäftsleute, Touristen und heimliche Liebende befinden sich unter einem Dach, ohne dass sich ihre Wege kreuzen. Anders bei VERZÖGERTE HEIMKEHR einige reisen nach eldorado. Ab dem Moment, in dem die Besucher an der Rezeption des ehemaligen &#8220;Nordsee-Hotel Naber&#8221; einchecken, beginnen sie eine Reise, deren Ende ungewiss ist &amp; die sie tief in die subjektiven Räume der eigenen Stadt führen wird, in denen sehr unterschiedliche Varianten des goldenen Floßes von El Dorado aufscheinen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/projekte/trailer-verzogerte-heimkehr/">TRAILER</a></p>
<p><a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/presse-verzogerte-heimkehr/">PRESSE</a></p>
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		<title>Trailer Schwellenland</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 19:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
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		<title>TRAILER : TAGGING THE CLAIM &amp; EURE GEFÄHRLICHEN ORTE</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
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		<title>SCHWELLENLAND</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[performing]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[eine ausbürgerung in 10 tagen Wiener Festwochen Juni 2010: Es fängt an wie ein Spiel: Sind Sie clever im Durchkommen, gut im Aufspüren, geschickt in der Entwicklung von Lösungen? Möchten Sie LÄUFER, WÄCHTER oder MITTLER sein? Willkommen bei SCHWELLENLAND! Am Anfang steht die Ausbürgerung: Während die einen ihre inländischen Priviliegien aufgeben, werden andere schon für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>eine ausbürgerung in 10 tagen</h2>
<p>Wiener Festwochen</p>
<p>Juni 2010:</p>
<blockquote><p>Es fängt an wie ein Spiel: Sind Sie clever im Durchkommen, gut im Aufspüren, geschickt in der Entwicklung von Lösungen? Möchten Sie LÄUFER, WÄCHTER oder MITTLER sein? Willkommen bei SCHWELLENLAND!</p>
<p>Am Anfang steht die Ausbürgerung: Während die einen ihre inländischen Priviliegien aufgeben, werden andere schon für deren Ergreifung geschult oder lernen zu helfen &#8211; aber zu wessen Vorteil?</p></blockquote>
<p><a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/projekte/trailer-schwellenland/" target="_self">TRAILER</a></p>
<p>RESONANZEN : <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/presse-schwellenland/">PRESSE</a> <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/tv-schwellenland-3sat-foyer/">TV 1</a> <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/tv-schwellenland-2/">TV2</a> <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/radio-schwellenland-1/" target="_self">RADIO 1</a> <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/radio-schwellenland-2/">RADIO 2</a> <a href="http://www.matthaei-und-konsorten.de/resonanzen/radio-schwellenland-3/">RADIO 3</a></p>
<p><a href="http://schwellenland.at" target="_blank">Web-Site des GAMES</a></p>
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		<title>SENDER WEIMAR</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[installativ]]></category>
		<category><![CDATA[performing]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Landschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[eine 12-stündige choreographische feldmessung vor ort &#8220;pèlerinages&#8221; Kunstfest Weimar September 2010: Im imaginären Grundstein des Hauses liegen Dokumente des 3. Reichs, die von der Entstehung dieses Gebäudes zwischen Provinzposse, Sippenhaft des ungreifbaren Philosophen und aufgeblasenen Selbstermächtigungsgesten des Nationalsozialismus sprechen. In seinem Grundriß ist ein umgedrehtes Kloster enthalten, das übertünchender Huldigung und zugerichtetem Studium des Vereinnahmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>eine 12-stündige choreographische feldmessung vor ort</em></h2>
<p>&#8220;pèlerinages&#8221; Kunstfest Weimar</p>
<p>September 2010:</p>
<blockquote><p>Im imaginären Grundstein des Hauses liegen Dokumente des 3. Reichs, die von der Entstehung dieses Gebäudes zwischen Provinzposse, Sippenhaft des ungreifbaren Philosophen und aufgeblasenen Selbstermächtigungsgesten des Nationalsozialismus sprechen.</p>
<p>In seinem Grundriß ist ein umgedrehtes Kloster enthalten, das übertünchender Huldigung und zugerichtetem Studium des Vereinnahmten dienen sollte, jedoch nie ganz fertig gestellt wurde.</p>
<p>In den Oberflächen der Räume, ihren Farben, Materialien, Details sind Ablagerungen lesbar von drei historischen Schichten, wie auch Spuren der Menschen, die hier teils jahrzehntelang arbeiteten und lebten, Tondokumente der Außenwelt erstellten, ausstrahlten, archivierten.</p>
<p>Nietzsche hat an diesem Ort nie eine Heimstätte gefunden, die längste Zeit hat es als Funkhaus des „Landessender Weimar&#8221; und für Synchronstudios der DEFA gedient, bis dem „Staatlichen Komitee für Rundfunk der DDR&#8221; der Staat abhanden kam und es nach rund 10 Jahren in der neuen Zeit geschlossen wurde. Am 1. September 2000, eine Woche und 100 Jahre nach Nietzsches Todestag. War das Haus noch nie öffentlich zugänglich, so ist es seitdem gänzlich in sich verschlossen gewesen.</p>
<p>Im September 2010 wurde es nun wieder geöffnet. Und zum ersten Mal vom Keller bis zum Dachboden als Bewegungsraum und Klangkörper frei zugänglich gemacht.</p></blockquote>
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